Freunde finden im 21. Jahrhundert: Interview mit Alexander Wahler

Wenn man Statistiken Glauben schenkt, hat ein deutscher Erwachsener im Durchschnitt nur einen einzigen guten Freund. Das ist erschreckend wenig, wenn man bedenkt, wie wichtig soziale Beziehungen für das Wohlbefinden sind.
 
Menschen mit vielen Freunden sind seltener krank und leben statistisch gesehen länger und glücklicher. Eigentlich müsste „Freundschaften schließen und pflegen“ ein Schulfach sein. Stattdessen gibt es offensichtlich nur wenige Menschen, die gut darin sind, Freundschaften zu führen. Freunde finden im 21. Jahrhundert: Interview mit Alexander Wahler weiterlesen

Lampenfieber überwinden durch Perspektivwechsel

Was bringen Perspektivwechsel?

Auch Erfolgsmenschen haben Zeiten durchlebt, in denen nicht alles wie am Schnürchen lief. Der Schauspieler George Clooney ist da keine Ausnahme.
 
Am Anfang seiner Karriere wurde er von großen Filmstudios reihenweise abgelehnt. Er schaffte es einfach nicht, die Filmproduzenten von seinen schauspielerischen Fähigkeiten zu überzeugen. Um das Ruder irgendwie rumzureißen, beschloss er, seine Perspektive radikal zu ändern. Er legte innerlich die Rolle als Bittsteller ab und übertrug sie auf die Produzenten.
 
„Ich bin genau der, den die Produzenten suchen“ – mit dieser Einstellung ging er ab sofort in jedes Vorsprechen. In seiner eigenen Wahrnehmung hatte er sich vom Bittsteller zu einem gefragten Schauspieler gewandelt. Jeder weiß, welch fabelhafte Karriere er hingelegt hat. Ob der Perspektivwechsel dafür ausschlaggebend war?
Lampenfieber überwinden durch Perspektivwechsel weiterlesen

Power Posing: Der aktuelle Forschungsstand

Welcher Redner träumt nicht davon, selbstbewusst und ohne Redeangst auf der Bühne zu stehen? Die Methode „Power Posing“ soll Rednern diesen Traum erfüllen.
 
Power Posing basiert auf Studienergebnissen, die von einem Forscherteam um Harvard-Professorin Amy Cuddy im Jahr 2010 veröffentlicht wurden. Cuddy präsentierte ihre Ergebnisse in einem TED Talk, dieser ging durch die Decke und wurde bis dato allein auf der TED Webseite 45 Millionen Mal abgerufen. Power Posing: Der aktuelle Forschungsstand weiterlesen

Neues eBook: So wird deine nächste Rede ein Erfolg!

Du willst deine Redeangst endlich in den Griff bekommen? Du willst das Publikum mit deiner nächsten Rede begeistern? Du wurdest von deiner besten Freundin gebeten, eine Hochzeitsrede zu halten?
 
Wenn du eine oder mehrere dieser Fragen mit „Ja“ beantwortet hast, wird dir mein neuer Ratgeber Du schaffst das! weiterhelfen. In sieben einfachen Schritten bereitet er dich optimal auf deine nächste Rede vor.
 
Ein Schwerpunkt ist dabei der geschickte Umgang mit Redeangst. Wie kannst du dein Lampenfieber reduzieren oder sogar zu deinem Vorteil nutzen? Du lernst außerdem, wie du eine enge Verbindung zu deinen Zuhörern aufbaust und den gesamten Vortrag über aufrechterhältst.
 
Mit Du schaffst das! erhältst du für nur 2,99 € das Wissen aus über drei Jahren „Rhetorikpirat.de“. Die vorgestellten „Spezialtricks“ verleihen deinem Vortrag das gewisse Etwas.
 
Bist du bereit, etwas zu verändern? Dann bestelle dir das eBook, indem du auf diesen Link klickst.

Trauerrede halten: Tipps und Empfehlungen

Eine Trauerrede stellt eine hohe Anforderung an den Redner dar: Er muss in Mitten seiner eigenen Trauer die Kraft finden, um eine Rede zu halten, die der verstorbenen Person gerecht wird.
 
Gleichzeitig bietet eine Trauerrede aber auch die Chance, Angehörigen Trost zu spenden. Insbesondere für Familienmitglieder können deine Worte sehr wichtig sein. Trauerrede halten: Tipps und Empfehlungen weiterlesen

Analysiere dein Publikum!

Im Redeclub „Toastmasters“ hält jedes neue Mitglied zum Einstand eine etwa fünfminütige Rede. Dieser Vortrag wird „Eisbrecher“ genannt. Üblicherweise sprechen die neuen Mitglieder über ihren Lebensweg, ihre Hobbys und ihrer Motivation, dem Redeclub beizutreten.
 
Paul, ein sympathischer, schlaksiger Mann in den Vierzigern, wählte einen komplett anderen Ansatz für seinen „Eisbrecher“. Er beschrieb seinen IT-Job bis ins letzte technische Detail und verwendete dabei viele Fachwörter. Er blendete völlig aus, dass die Mitglieder des Clubs seine Person kennenlernen wollten und nicht seinen Job. Außerdem fehlte den meisten Mitgliedern das technische Vorwissen, um seinen Vortrag zu verstehen. Analysiere dein Publikum! weiterlesen