Alle Beiträge von Schraedi

Interview mit Manuela Stamm (Stimmcoach und Moderatorin)

Stimm- und Rhetoriktrainerin Manuela Stamm.

Die Stimme ist für Redner eines der wichtigsten Werkzeuge. Dass man den Gebrauch seiner Stimme trainieren kann, habe ich auf einem Workshop mit Manuela erfahren. Noch heute greife ich regelmäßig auf einige der Kniffe zurück, die ich in ihrem Workshop gelernt habe. In diesem Interview erklärt sie uns unter anderem, wie wir den Gebrauch der Stimme verbessern können.
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Interview mit Barbara Bosch (Coach & Rhetorik-Trainerin)

Foto: Michel Buchmann

Auf Rhetorikpirat steht das erste Interview an: Mit Barbara Bosch. Ich habe Barbara im Rhetorikclub „Toastmasters“ kennengelernt und mehrere ihrer Reden erlebt. Sie ist ein kraftvolle und energiegeladene Rednerin, die das Publikum spielend in ihren Bann zieht. Ich freue mich, dass sie uns in diesem Interview an ihrem Erfolgsgeheimnis teilhaben lässt.
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Rezension: Zuhören wie ein Hund von Jeff Lazarus

Manchmal habe ich den Eindruck, dass es die redseligen und lauten Menschen einfacher im Leben haben als die ruhigen, unauffälligen Vertreter.

 

Zwar werden Menschen geschätzt, die gute Zuhörer sind, doch nur selten wird dieser Fähigkeit ein hoher Stellenwert beigemessen.

 

Der amerikanische Autor Jeff Lazarus eröffnet uns mit seinem Ratgeber Zuhören wie ein Hund einen völlig neuen Blick auf zwischenmenschliche Kommunikation. Rezension: Zuhören wie ein Hund von Jeff Lazarus weiterlesen

Der beste Weg, um Redeangst abzubauen

Das amerikanische Online-Magazin Inc. erzählt in diesem Artikel die Geschichte des kanadischen Astronauten Chris Hadfield, der eine Situation erlebt, die den meisten Menschen das Blut in den Adern gefrieren lassen würde.

 

Er begibt sich auf seinen ersten „Spacewalk“ in der Nähe der internationalen Raumstation. Alleine durch das Universum spazieren – der Traum eines jeden Astronauten. Doch plötzlich geschieht das Unfassbare: Der beste Weg, um Redeangst abzubauen weiterlesen

Redenhalten: Was du aus lockeren Gesprächen mit Freunden lernen kannst

Ein lockeres Gespräch mit Freunden und ein Vortrag vor hunderten Zuhörern: auf den ersten Blick zwei Situationen mit völlig verschiedenen Anforderungen.
 
Gespräche und Vorträge haben jedoch mehr gemein, als man zunächst glauben mag. Bei beiden soll in der Regel mindestens eines der folgenden Ziele erreicht werden:

  • Ideen, Meinungen oder Informationen vermitteln
  • Unterhalten, Emotionen wecken

Sowohl mit einem Vortrag, als auch in einem Gespräch will man mit seinen Zuhörern eine Verbindung aufbauen. Je stärker diese Verbindung ist, desto erfolgreicher verläuft die Interaktion.
 
Ein Unterschied ist offensichtlich: Eine Rede hat eine klare Struktur und wird in der Regel sorgfältig vorbereitet. Der Verlauf eines Gesprächs ist dagegen spontaner und unstrukturierter.

Was kannst du aus alltäglichen Gesprächen lernen, um ein besserer Redner zu werden?

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Drei Tipps, um in Vorstellungsgesprächen zu überzeugen

In Vorstellungsgesprächen wollen wir überzeugen und kompetent wirken. Leider scheitern viele Bewerber, da sie es nicht schaffen, einen kompetenten Eindruck bei ihrem Wunschunternehmen zu hinterlassen.
 
Was viele nicht wissen: Es genügen ein paar einfache Kniffe, um die wahrgenommene Kompetenz deutlich zu erhöhen.
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Wie recherchiert man für eine Rede?

Um einen informierenden Vortrag vorzubereiten, solltest du das Handwerk der Recherche beherrschen. Das gilt auch für Referate und Prüfungen jeglicher Art.

Glücklicherweise ist Recherchieren ganz einfach, wenn man sich dafür ein System zurechtgelegt hat.

Warum ist bei Vorträgen die Recherche wichtig?

Wie bei einem Eisberg, der im Wasser schwimmt, sollte während des Vortrags nur ein Bruchteil deines Wissens zu sehen und zu hören sein. Du brauchst das ganze „unsichtbare“ Wissen, um auf Publikumsfragen souverän reagieren zu können. Außerdem strahlst du mehr Selbstsicherheit aus, wenn du dein Thema beherrscht. Wie recherchiert man für eine Rede? weiterlesen

Wie der Redeschluss gelingt

Hast du schon einmal einen Kinofilm gesehen, der ganz abrupt endet? Was zurückbleibt ist ein unangenehmes Gefühl der Leere. Ähnlich ist es bei einer Rede, die keinen erkennbaren Schluss hat.
 
Laut wissenschaftlichen Studien bleibt der Redeschluss den Zuhörern – so wie der Einstieg – besonders gut in Erinnerung.
 
Er ist für den Redner also eine Chance, seine wichtigsten Botschaften im Langzeitgedächtnis der Zuschauer zu verankern. Wie der Redeschluss gelingt weiterlesen

Tipps für einen gelungenen Redeeinstieg

Bei einem 100-Meter Rennen entscheidet der Start über Sieg oder Niederlage. Wenn ein Sprinter beim Loslaufen stolpert, hat er keine Chance mehr, als erster die Ziellinie zu passieren.
 
Auch bei Vorträgen ist der Anfang von enormer Bedeutung. Die Zuhörer bilden sich innerhalb von 30 bis 60 Sekunden eine Meinung vom Redner, die sie meist nicht mehr ändern. Wenn das Publikum den Redner in den Anfangsminuten als langweilig oder inkompetent wahrnimmt, wird es ihm schon nach kurzer Zeit nicht mehr zuhören.
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Strategien, um mit Publikumsfragen umzugehen

Jeder erfahrene Redner kennt diese Situation. Man ist Mitten in seinem Vortrag und plötzlich geht irgendwo im Publikum eine Hand hoch. Oder: Ein Zuhörer fragt einfach los, ohne vorher die Hand zu heben.
 
Wie geht man als Redner am besten damit um? Sollte man die Frage beantworten oder ignorieren? Was ist der Königsweg im Umgang mit Publikumsfragen?
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