Hochzeitsrede halten – die besten Tipps

Eine Hochzeitsrede bleibt allen Gästen lange in Erinnerung – dem Brautpaar wahrscheinlich ein Leben lang. Wähle deine Worte deshalb mit Bedacht und nehme dir viel Zeit für die Vorbereitung.

Liebe, Verbundenheit und lebenslanges Glück: Das sind die Themen, um die es in deiner Hochzeitsrede gehen sollte.

Erwähne zu Anfang, welche Beziehung dich mit den frisch Vermählten verbindet. Bist du die beste Freundin der Braut? Der Bruder des Bräutigams? Mit einer kurzen Vorstellung ermöglichst du allen Gästen, dich und deine Rede einzuordnen.
 
Fast immer verbindet den Redner mit einem der Getrauten eine tiefere und längere Beziehung als mit der anderen. Es ist nachvollziehbar, wenn du dich in deiner Rede auf diese Person konzentrierst. Wenn du Trauzeuge bist, wird das sogar von dir erwartet.
Vergesse aber nicht, auch der anderen Person deine Aufmerksamkeit zu schenken. Sie sollte sich durch deine Rede akzeptiert und wertgeschätzt fühlen. Wenn du eine Hochzeitsrede für deine beste Freundin hältst, kannst du beispielsweise erzählen, welch strahlende Augen sie hatte, als sie dir von der Verlobung erzählte. Oder wie du sie zum ersten Mal mit ihrem neuen Freund gesehen hast und sofort wusstest, dass sie ihn irgendwann heiraten wird.
 
Für den Schluss einer Hochzeitsrede eignet sich ein Zitat oder sogar ein kurzes Gedicht immer gut.
 
Ich habe eine Trauzeugenrede für einen guten Freund mit einem Zitat von Wilhelm Busch abgeschlossen: „Das Schönste aber hier auf Erden ist lieben und geliebt zu werden.“ Manchmal lassen sich Hochzeitsreden auch gut mit einem Toast abschließen: „Lasst uns jetzt gemeinsam auf das Brautpaar trinken!“
 
Wie lang sollte eine Hochzeitsrede sein? Ich empfehle eine Länge von 3 bis 8 Minuten.
 
Du wirst bald eine Trauzeugenrede halten? Lese auch meinen Erfahrungsbericht.

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